Zitate - Alex O´Loughlin


"Es ist großartig, wenn Fans kreativ sind und sich als Teil der Serie fühlen." (Alex über FanFictions)


"Zuhause ist da wo das Herz ist." (Alex über seine Heimat)


"Jetzt bin ich regelrecht süchtig danach. Ich habe den falschen Beruf gewählt. Ich bin so langweilig. Ich hätte Arzt werden sollen" (Alex über seine Rolle als Andy Yablonski)


"Schaut euch meine Knie an – die sind geschwollen wie bei einer schwangeren Frau."


"Ich bin eher ein Hans-Dampf-in-allen-Gassen, der eigentlich nix kann. Aber ich war schon immer neugierig. Das hat mich auch in Schwierigkeiten gebracht. Ich war so: „Ich nehme jetzt diese Kreissäge, fahre gleichzeitig mit dem Skateboard und wenn ich eine lange Verlängerungsschnur nehme, und einen Helm aufsetze schaffe ich auch diesen Sprung.“ So in der Art. " (Alex über sich selbst)


"Schlaf ist sehr gut, aber ich schlafe, wenn ich tot bin." (Alex über sein Comeback)


"Mann.... Mir geht der Scheiß so auf die Nerven, wir beantworten ewig die gleichen...... wir brauchen neue Fragen." (Whiteout Interviewmarathon)


"Erobere die Flagge" und "Finde den Penis" haben wir gespielt" (Alex über den Dreh zu Whiteout)


"Ich habe einen sehr süßen Zahn. Du kannst mir einen riesigen Schokoladenkuchen vor die Nase stellen und ich würde ihn essen. Ohne Scham, keine Entschuldigung. Aber wenn es nicht da ist, esse ich es auch nicht. Einmal die Woche habe ich einen Tag frei, wo ich essen kann was ich will. Honigsmacks! Sie machen mich verrückt. Und Foot-Loops." (Fitnesstips von Alex)







Alex: „Es gab Zeiten, da hab ich gedacht „Was mache ich hier eigentlich, das ist total verrückt“. Ich hatte Angst, weil ich kein Geld und kein Rückflugticket hatte. In solchen Zeiten würde jeder andere die Sachen packen und verschwinden. Aber ich erinnerte mich an das, was mein Großvater mir über Arbeitsmoral beigebracht hatte, bevor er starb. Er wuchs im Busch auf und sein Rat war immer: „Schau nach unten und arbeite weiter Junge und du kriegst, was du verdienst.“. Du musst einfach durchhalten.“


Alex (über seine freie Zeit): „Mit der Zeit ist das so eine Sache. Eine Serie wie diese nimmt dir unheimlich viel Zeit weg. Für gewöhnlich komme ich an einem Samstag ungefähr um 10.00 Uhr morgens nach einer ganzen Nacht am Set nach Hause und schlafe bis zum Nachmittag. Samstagabend und Sonntag bin ich meist total hinüber und habe Holly auch die ganze Woche nicht gesehen. Es ist ein ziemlich ausgefülltes Leben, aber was soll man machen? Ich liebe meine Arbeit und da muss ich schon Opfer bringen.“


Alex (als er gebeten wird, “Moonlight” in fünf Worten zu beschreiben): „Düster, lustig, faszinierend und eine Sünde wert.“


Alex (über seine Berücksichtung beim Casting für James Bond in „Casino Royale“): „Die Realität sieht so aus, dass ich die Rolle vielleicht nicht bekomme, eine Möglichkeit, die für Schauspieler immer besteht, aber im Grunde bin ich einfach unheimlich dankbar, überhaupt in Betracht gekommen zu sein.“


Alex: „Ich bin Schauspieler – an diesem Beruf ist nichts Glamouröses bis man aufs Geld sch****** kann und dann wird sowieso alles zu Sch******.“


Alex: „Meine Anonymität in dieser Welt zu verlieren ist, denke ich, etwas das ich erschreckend finde.“


Alex (über die Reaktionen auf seine Vorliebe, seine Stunts selbst zu machen): „Sie trauen mir nicht alles zu, ich will´s aber komplett selbst machen. (lacht) Sie sagen, Mensch, du kannst das nicht machen. Wenn du stirbst haben wir keine Show mehr!“


Alex (über seine Stunts): „Ich fühle mich erst so richtig lebendig, wenn ich in einem Geschirr in großer Höhe über dem Boden hänge.“


Alex (über seine Freundin, Holly Valance): „Sie ist ein Sex-Symbol.“


Alex: „Ich schreibe Musik nur für mich allein. Ich bin ganz sicher nicht gut genug, um das Ganze auf die nächste Stufe zu heben, aber ich habe Freude daran, weil ich dadurch Ruhe finde.“


Alex: „Ich glaube nicht, dass ich großes Talent habe. Ich glaube, mein Talent ist eher mittelmäßig aber ich denke, ich verstehe was von diesem Geschäft und hab meinen Spaß daran.“


Alex: „Klar habe ich Stunt-Double, weil es einfach bestimmte Dinge gibt, die ich nicht machen darf. Zum Beispiel angezündet zu werden. Außerdem lassen sie mich bestimmt nicht von einem 20-stöckigen Gebäude springen. Es gibt bestimmte aufwändige Stunts, die mich meine Versicherung niemals machen lassen würde aber im Grunde würde ich sagen, mache ich wahrscheinlich 75 % meiner Stunts selbst. Ich hab meine eigenen Geschirre, meine Bandagen und meine Protektoren. Ich bin ausgebildet in Stunts und ich liebe es wirklich. Zudem muss man dann nicht so darauf achten, nicht das Gesicht des Stunt-Doubles vor die Linse zu kriegen, sondern kann einfach mich filmen, wie ich so mein Ding mache.“


Alex (über seine Lieblingscharakterzüge von Mick in „Moonlight“): „Was ich bei ihm am meisten mag, ist denke ich, seine Fähigkeit, dramatische Situationen zu überstehen und zu überdauern und nie die schöneren Seiten des Lebens aus dem Blick zu verlieren, was natürlich auf die Menschlichkeit zurückzuführen ist, an die er sich klammert und die grundlegend seine innere Einstellung ausmacht. Also ich glaube, ohne scheinheilig oder sentimental klingen zu wollen, dass mir an dem Charakter am besten sein Herz gefällt.“


Alex (über das „Erkanntwerden“): „Es ist ganz schön, wenn deine Arbeit bei anderen Anerkennung findet, aber wenn einem die Leute überall hinterherlaufen ist das schon irgendwie unheimlich.“


Alex (über seine ehrenamtliche Arbeit für eine „Toys für Tots“-Campagne):> „Ich mache unheimlich gerne Charity-Arbeit für einen guten Zweck, es ist das Mindeste, was ich tun kann, mir gefällt so was wirklich. Ich bin immer froh, wenn ich etwas zurückgeben kann.“


Alex (über die ganzen Umbesetzungen bei „Moonlight“): „Ich warte nur darauf, dass ich auch in die Wüste geschickt werde. Wer weiß? Ich warte immer noch. Jedes mal, wenn Joel (Silver, der Produzent) am Set ist, denke ich „Oh Scheisse“. Ich warte drauf, mit einem freundlichen Tritt in den Hintern zur Hintertür hinausbefördert zu werden. Nach dem Motto: „Tut uns leid Junge, das war deine letzte Show.““


Alex: „Es ist echt ein harter Übergang, ja. Ich war schon ne Weile in L. A., fünf oder sechs Jahre wegen der ganzen Termine zum Vorsprechen und wegen Geschäftstreffen, daher kannte ich mich schon ein bisschen aus. Aber als ich wirklich ganz hierher zog, brauchte ich bestimmt zwölf Monate, um mich dran zu gewöhnen, dass ich so viel Zeit im Auto verbringen musste, wie weit ich für einen Kaffee fahren musste und wo ich mein Brot und meine Milch kriegen konnte.“


Alex: „Ich spiele gern den Bösewicht.“


Alex: „Wenn ich Trompete spiele, klingt das, als würde eine Gans im Nebel furzen.“


Alex: „Ich bin ein riesen Fan von Vampiren. Ich war schon immer besessen von diesem Genre und dieser wunderschön romantischen und erotischen Natur eines unsterblichen Wesens, dem Untoten, der sich von menschlichem Blut ernährt.“


Alex (über den Grund australischer und britischer Schauspieler, für ihre Arbeit nach Amerika zu gehen): „Das Mekka der Filmindustrie ist nun mal in Amerika. Wir gehen einfach dahin, wo die Arbeit ist.“


Alex: „Ich weiß nicht, worin ich besonders gut bin. Ich bin wirklich gut darin, am Pool zu sitzen. Ich muss daran arbeiten. Ich bin wirklich schlecht beim Vorsprechen.“


Alex (darüber, Frauen in den Hals zu beißen): „Ich mag das sehr gerne. Meine Freundin findet´s auch toll, bis es ihr zu viel wird und dann gibt sie mir einen Klaps und damit ist die Sache beendet.“


Alex (über Mick St. John): „Wenn er aufgeregt ist, ob nun im Guten oder im Schlechten, kann er ein bisschen vampirisch ausflippen. Vampire müssen, wenn sie in dieser Zeit und unter uns sind, aufpassen mit öffentlichen Verwandlungen, sie müssen alles unter Verschluss halten und das macht natürlich auch Micks Verletzlichkeit aus. Er kann sich nicht der Öffentlichkeit aussetzen. Alles was ich über das Element des Privatdetektivs sagen kann, ist dass er durch seine speziellen, übermenschlichen Fähigkeiten, seine vampirischen Kräfte, Fälle lösen kann, mit denen andere Leute vielleicht nicht klar kämen. Er kann scheinbar unlösbare Fälle weiterverfolgen.“


Alex: „Ich bin ein riesen Fan von Anne Rice. Wir sind hier bei CBS und da ist natürlich eine Grenze bei dem was wir zeigen und vor der Kamera machen können. Wir können alles Emotionale hinter den Charakteren verkörpern und zeigen, wie sie ticken. Ich glaube, die Welt von „Moonlight“ ist nicht so erotisch wie die Welt von Anne Rice, aber der Level der Mystik und die Tiefe der Charaktere und die Romantik in ihren Büchern findet sich definitiv auch hier. All diese Dinge sind besonders in meiner Rolle präsent.“


Alex (über seinen Vater): Ich bin der Sohn eines Jedermanns. Mein Vater ist Lehrer. Er unterrichtet Physik an einer Jungenschule in Sydney.“


Alex (über seine Rolle als „Kevin Hiatt“ in „The Shield“): „Kevin Hiatt ist der neue Kopf des Einsatzteams. Sie haben ihn dazugeholt, um das Team zu führen und im Laufe der Zeit vielleicht „Vic McKey´s“ Platz einzunehmen. Es gab die Idee, Vic in den Ruhestand zu befördern. Sie haben auch darüber gesprochen, dass wenn Vic sich benimmt, er doch nicht in den Ruhestand geht. Es ist also alles etwas zwiespältig im Moment. Sie haben auch nicht so viele Informationen zu dem Thema rausgegeben, wie gut sich mein Charakter benehmen soll. Aber er ist sicher… Er ist vom INS und er hat vier Jahre an der Grenze absolviert und er hat auch im Gang-Milieu gearbeitet. Er ist ziemlich abgebrüht, was das Leben auf der Strasse angeht und kann ziemlich gut mit der Waffe umgehen und auch gut mit dem Händen. Also glauben wir, dass da noch ein bisschen mehr dran sein könnte, als das.“


Alex:
„Es läuft gut. Es ist ein wirklich erschreckender Übergang. Ich hab noch nie an so etwas gearbeitet. Es ist hart! Es scheint so, als gäbe es das „Filmschauspielen“, das „Fernsehschauspielen“ und dann gibt´s da noch „The Shield“. So ungefähr würde ich es beschreiben.“


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