Alex O'Loughlin: Ich habe mich ein bisschen verliebt...



Three Rivers ist eine neue Arztserie, die für CBS diesen Herbst anläuft, Premiere ist am 4. Oktober, sie handelt von dem emotionalen, komplexen Leben der Organspender, der Empfänger und den Chirurgen in dem besten Krankenhaus des Landes.

Der Umgang mit der Spender Familie in ihrer dunkelsten Stunde und die Handhabung der Ängste und Sorgen der Empfänger verlangt viel, was nur ein elitäres und hochqualifiziertes Team in so einer Umgebung managen kann. Leiter dieses Teams ist Dr. Andy Yablonski, gespielt von Alex O'Loughlin, welchen die meisten wohl durch seine Rolle als Vampir Mick St. John aus der Serie Moonlight kennen.

Bei dem jüngsten Set-Besuch, in welchem sie der Presse eine Führung durch das neue Aussehen des Krankenhauses gegeben haben, sprach der australische Star der Serie darüber wie es ist eine so emotionale Rolle in dem Bereich der Organspende zu spielen und was er über den Beruf gelernt und wie es seine Ansichten und die Wertschätzung des Lebens verändert hat.





Q: Wie war die emotionale Reise für dich in diesen Charakter und in diese Welt?

Alex:
Das was mich am meisten von allen beeindruckt hat war Gonzo Gonzalez Stawinski an der Cleveland Clinic zu begleiten. Er war für die Betreuung vor und nach der Operation und dort traf ich auf eine Frau, die ein neues Herz brauchte. Sie lag im Sterben und war noch gar nicht mal so alt. Sie war so und die 50 oder Anfang sechzig. Ihre Kinder waren schon erwachsen. Sie erlaubte mir anwesend zu sein, als sie mit Gonzo über ihre Ergebnisse sprach, und den ganzen Papierkram.

Es gibt eine Menge Bürokratie in dieser Welt. Du musst die Bedingungen erfüllen, sonst bekommst du das Organ nicht und stirbst. Irgendetwas ist passiert und das Organ wurde ihr offensichtlich verweigert. Gonzo ging zu ihr und sprach mit ihr. Ich habe mich dazu gesetzt und einfach zugehört... Er sagte zu ihr, "Was wollen Sie?, " und sie antwortete, "Ich möchte einfach nur leben. Ich möchte einfach nur am Leben sein." Und er sagte wiederum, "Was würden sie tun, wenn ich ihnen fünf weitere Jahre ihres Lebens schenken würde?, " und sie sagte, "Spazieren gehen. Zum See gehen. Mich um meinen Gemüsegarten kümmern. Mit meinen Kindern zu Abend essen." Sie war eine Person wie du und ich, und wir alle wollen nur unser Leben leben, mit den Menschen die wir lieben und sie glücklich machen.

Ich weiß nicht, ob sie das Herz bekommen hatte, das sie brauchte, aber das ist die Welt in welcher wir Leben. Leute wie Gonzo und mein Charakter, Andy Jablonski, handeln auf einer personenbezogenen Ebene, treffen und lernen diese Leute kennen und lieben, und Tag täglich verlieren sie diese Menschen. Er ist in das Geschäft des Lebens. Er wählt aus um Leben zu geben. Die emotionale Belastung ist enorm. Es ist immens. Ich weiß, dass es Tage gibt an denen sich die Chirurgen fragen: "Gibt es einen Gott? Und wenn es einen Gott gibt, wo ist er und was zum Teufel soll das alles?"



Q: Hattest dich dazu gebracht das Leben nun ein bisschen mehr zu schätzen?

Alex:
Absolut, natürlich hat es das. Ich versuche alles am Leben zu schätzen und zu genießen so sehr ich kann. Ich bin sehr glücklich. Ich habe einen wundervollen Job. Schau dir mein Leben an, es ist lächerlich, aber es gibt einen Haufen Leute die heute nichts zu essen haben.

Ich zögerte, diese Rolle zu anzunehmen, weil es so immens ist. Das ist eine wirklich wichtige Geschichte. Die Geschichten, die wir erzählen, handeln über Leben und Tod. In jeder Folge geht es um Leben und Tod. Ohne uns mit dem Tod zu befassen, können die Menschen in unserer Show nicht überleben. Jemand muss sterben. Wenn jemand stirbt, hat das Einfluss auf jemand anderes. Ich bin sicher, wir alle haben irgendeine Art Bezug zum Thema Tod. Ich habe eine Menge Leute in meinem Leben verloren. Viele Leute glauben, dass es nach diesem nichts anderes gibt. So gibt es einige wirklich, wirklich großen Dinge, die ich zu bekämpfen hatte, in Bewegung gesetzt habe und in dieser Show zu sein.



Q: Ist es hart diese ganzen Gefühle am Ende des Drehtages am Set zurück gelassen?

Alex:
Es ist immer schwer, das am Set zurückzulassen. Ich nehme schon immer meine Arbeit mit nach Hause. Nicht bewusst aber es passiert. Ich bi Single, also denke ich, kann ich das ohne weiteres tun.



Q: Wie bekommst du das dann raus aus deinem Kopf?

Alex:
Scotch. Nein. Ich habe schon ein paar Dinge die ich tue um daheim abzuschalten. Da wo ich wohne, lebe ich sehr zurückgezogen und habe ein richtiges kleines Asyl in einem kleinen Garten. Ich gehe einfach nach Hause und mach mein Ding. Das ist sehr entspannend.



Q: Musstest du den Pittsburgher Akzent für deinen Charakter annehmen?

Alex:
Wir hatten das mal im Gespräch. Andy ist Pittsburgher, aber er hat sein altes Leben hinter sich gelassen. Er hat eine Vergangenheit über die niemand im Krankenhaus Bescheid weiß. Eines davon ist, dass er sich von seinen Wurzeln in der Arbeiterklasse gelöst hat. Deshalb haben wir uns entschieden ihm einen etwas geläufigeren amerikanischen Akzent zu geben.



Q: Werden wir zu sehen bekommen wie er mit diesem alten Leben umgeht?

Alex:
Absolut. Ihr werdet einen Einblick bekommen. Ihr werdet merken, dass es da noch mehr Andy gibt als man auf den ersten Blick erkennen kann.



Q: Wie kompliziert ist diese Hintergrundgeschichte?

Alex:
Da wirst du wohl abwarten müssen um das zu erfahren. Er kommt von der anderen Seite der Gleise und hat seine ganz eigene Geschichte, und es ist die Aufgabe des Zuschauers diese heraus zu finden.



Q: Was hast du mit deinem Charakter gemeinsam und was unterscheidet euch?

Alex:
Ich bin ein sehr leidenschaftlicher Mensch. Ich denke positiv und ich bin ziemlich stur. Ich bin ein offener Mensch und ein ‚Macher'. Wenn ich an etwas glaube, dann setzte ich mich dafür ein. Wenn mir etwas ungerecht erscheint, suche ich nach einer gerechten Lösung. Das sind alles Sachen, die ich mit Andy gemeinsam habe. Ich komme auch aus dem Arbeiterviertel, und ich hatte auch harte Zeiten in denen ich ins Schleudern geraten bin. Ich habe euch ein paar Geschichten in meiner Vergangenheit. Also habe ich ziemlich viel mit diesem Charakter gemeinsam. Die Dinge denen ich mir bewusst werden muss sind die Unterschiede. Nicht, dass ich mich darauf konzentrieren würde, aber das sind die Sachen, welche mich von meiner Rolle und meiner Arbeit distanzieren. Das sind die wesentlichen Dinge, denn wenn ich mich bei meiner Arbeit von mir selbst entfernen muss, dann wird es erst interessant.



Q: Wie war der Dreh in Pittsburgh? War es dein erster Besuch in der Stadt?

Alex:
Ja, und es ist eine großartige Stadt. Es ist so eine rührend schöne, kleine Stadt. Irgendetwas daran habe ich wirklich ins Herz geschlossen. Auf eine gewisse Art ist die Stadt wie eine Pforte. Wenn du hinein fährst, dann ist es plötzlich als würde sich vor dir etwas öffnen, mit dem Wasser und den Brücken. Darin habe ich mich verliebt. Gleichzeitig ist es bedrückend und traurig, denn Pittsburgh ist eine der Städte, die die Amerikaner meist vergessen. Es ist als wärst du in einer anderen Zeit, wenn du in Pittsburgh bist.



Q: Haben die Moonlightfans dich gefunden?

Alex:
Nicht viele, aber ich hatte Kontakt mit Moonlightfans auf der ganzen Welt. Egal wo ich war. Die Show hat viele Menschen erreicht und dass weiß ich zu schätzen. Sie lag mir sehr am Herzen. Ich liebe Moonlightfans, solange sie nicht mit scharfen Gegenständen oder übertriebener Begeisterung auf mich zu kommen.



Q: Wie hast du er erlebt plötzlich eine große Gemeinschaft von Moonlightfans auf deiner Seite zu haben?

Alex:
Es war das erste Mal, dass ich für etwas was ich getan hatte mit Briefen, und Menschen und der Anerkennung der Leute überhäuft wurde. Ich denke zuerst würde jeder so empfinden, dem so etwas passiert. Es ist komisch und erscheint einem nicht real. Zuerst ist es etwas unheimlich hunderte und aberhunderte Briefe von Menschen zu öffnen die du nie getroffen hast, die aber so viel über dich wissen und eine innige Verbindung zu dir haben. Jetzt habe ich mich langsam dran gewöhnt. Ohne meine Fans und die Unterstützung von ihnen ist mein Job sinnlos.



Q: Gibt es eine Zukunft für Moonlight, vielleicht in einem anderen Format?

Alex:
Ich glaube nicht. Joel Silver hatte mich letztes Jahr wegen eines Filmes angerufen, aber ich habe gerade einen Film beendet und jetzt bin ich bei TR. Also, ich habe keine Ahnung aber ich glaube es nicht.



Q: Glaubst du die Fans folgen dir zu TR?

Alex:
Ich hoffe es. Die Fans sind keine Snobs.



Q: Du spielt in dem Film Whiteout mit, der am 11.September in die Kinos kommt, richtig?

Alex:
Ja. Ich spiele einen australischen Piloten in dem Film. Ich bin ganz ok in der Rolle. Ich würde nicht behaupten, dass ich mit irgendetwas was ich bisher gedreht habe 100% zufrieden bin. Bei Whiteout mache ich keine Ausnahme. Aber es ist ein sehenswerter Film, der Spaß bringt.



Q: Was ist mit dem Film, den du mit Jennifer Lopes gedreht hast. The Back-Up Plan?

Alex:
Ich denke der wird gut.



Q: Also bist du bei dem Film mit deiner Leistung zufrieden?

Alex:
Ich weiß es nicht. Wir werden es sehen. Aber ich hatte eine schöne Zeit.



Q: Wusstest du schon von TR als du den Film gedreht hast?

Alex:
Ich war in den Dreharbeiten zur Pilotfolge als mir der Film angeboten wurde. Ich habe den Job angenommen und dann wurde die Serie bestellt. Also habe ich mir selbstverständlich Gedanken gemacht wie "Was wenn die Show sieben Jahre läuft ich während der Zeit eine Filmkarriere hätte starten können?" So was geht nicht. Darüber muss man sich klar sein. Ich bin einfach froh dass ich arbeiten kann.



Q: Denkst du dass du beides schaffen könntest?

Alex:
ich finde schon einen Weg.



Q: Reist du öfter zurück in die Heimat?

Alex:
Ja, ein paar Mal im Jahr.



Q: Wann warst du zuletzt dort?

Alex:
zu Weihnachten.



Q: Willst du dieses Jahr noch einmal fliegen?

Alex:
Auf jeden Fall. Wenn ich kann. Wenn die Show mir die Zeit lässt.



Q: Wusstest du, dass die Show zeitlich in Australien läuft wie hier?

Alex:
Das wusste ich nicht. Ich habe in letzter Zeit oft an Australien gedacht. Ich habe so viel gearbeitet und es ist einige Zeit her, dass ich Urlaub hatte. Im Moment bekomm ich keinen. Zwischen dem Film und der Serie hatte ich einen freien Tag und alles woran ich denken kann ist Sydney im Winter. Im Moment ist es kalt dort und alle sehen zu wie die Wellen brechen und es stürmt und regnet. Es ist verrückt aber ich vermisse mein Sydney.



Q: Wie sieht dein Trainingsplan aus?

Alex:
Ich bin sehr konsequent damit. Ich renne Berge hoch, ich boxe in einem Box-Studio und ich mache Zirkeltraining. Ich trainiere in Intervallen, das ist ein sehr intensives Training bei dem man seltener Pause macht.



Q: Wie oft machst du das?

Alex:
ich versuche es fünf Tage die Woche zu schaffen.



Q: Gibt es einen gesundheitlichen Rat den du dir zu Herzen genommen hast, bei den ganzen Erkrankungen. Hast du irgendetwas Spezielles dazugelernt?

Alex:
Ja, keine Zigarren rauchen. Ich habe versucht es mir abzugewöhnen. Ich rauche nicht mehr so viele. Ich rauche eine Zigarre alle paar Wochen und das tue ich dann ganz bewusst. Ich hatte mir angewöhnt eine Zigarre am Tag zu rauchen und, auch wenn es nicht wie Zigaretten Rauchen ist, so habe ich es doch gespürt wen ich laufen war. Ich mache auch bewusst Diät. Ich habe schon immer gut gegessen aber jetzt habe ich meine Art zu essen komplett umgestellt. Im Moment bestelle ich bei einer Firma, deren Kost Cholesterin- und Natriumarm ist.



Q: Und du bekommst das jeden Tag nach Hause geliefert?

Alex:
Ja. Das ist gut, denn ich habe nicht die Zeit zum Kochen und es ist so leicht sich mal eben etwas Fettiges zu greifen.



Q: Wie vermeidest du den Lieferservice beim Set?

Alex:
Eiserne Disziplin



Q: Haben Australier eine andere Einstellung zum Thema Organspende?

Alex:
Ich weiß nicht, ob es eine allgemeine Mentalität ist. Ich glaube, es ist eher eine individuelle Sache. Ich habe keineswegs, das Gefühl, dass es etwas ist, was jeder tun sollte. Es ist eine persönliche Angelegenheit. Wenn es etwas ist, wovon du ein Bestandteil sein willst, dann solltest du es unbedingt machen, weil es so etwas Besonderes ist, eine solch wundervolle Sache, und es ist solch ein Geschenk jemanden Leben zu schenken. Ich verstehe, dass Menschen, persönliche, religiöse und abergläubische Ansichten haben, die sie davon abhalten zu spenden und ich möchte darüber nicht urteilen. Aber was ich wirklich möchte ist, ein Sprecher von Donate Life America zu werden, um die Menschen, die vielleicht nicht über all das Bescheid wissen darüber aufzuklären.



Q: Warst du vor dieser Show auch schon Organspender? Hat die Beteiligung an dieser Show etwas an ihrem Verständnis in der Welt geändert?

Alex:
Als ich in meiner späteren Jugend war, schien es einfach eine coole Sache zu sein. Und, was ich eigentlich in der Show gelernt habe, ist, dass es noch viel mehr ist, als nur die Häkchen in einem Feld auszufüllen und den Aufkleber auf deinen Führerschein zu kleben. Ich glaube, es gibt noch einige andere Dinge, deren man sich bewusst werden muss, wenn man Spender werden will, falls einem etwas zustößt. Gott bewahre! Aber, wenn mir etwas passiert, dann brauche ich die Organe nicht mehr. Ich habe keine religiöse Bindungen, oder etwas, das mich daran hindern kann zu spenden.



Q: Hat es dich noch mehr beeinflusst, jetzt wo du diese Welt kennen gelernt hast?

Alex:
Ja. Ich habe jetzt alle Verfahren gesehen, außer die für eine Herztransplantation. Das ist eine Sache, die ich nicht gesehen, aber ich habe ziemlich viel gesehen, es lag mir am Herzen jeder andere zur Verfügung stehende Operation zu sehen. Und, mein Verständnis für die Bedeutung dieser Dinge ist um ein vielfaches gestiegen.



Q: Was war es schwierig die medizinische Fachsprache zu lernen, und dann auch noch mit amerikanischem Akzent zu sprechen?

Alex:
Sehr extrem. Das Akzent Zeug ist nicht so eine große Sache für mich, nicht mehr. Ich mache das schon eine ganze Weile.



Q: Wie bereitest du dich vor?

Alex:
Du lernst und liest sehr viel und übst das sagen von: "hypotrophen Myopathie," Immer und immer wieder. Als ich zum ersten Mal den Pilot gelesen habe, traf ich mich ein paar Mal mit Carol Barbee, und sie musste mich überreden. Ich war so nervös, als ich sie kennen lernte und das Projekt antrat, wenn man das alles ernst nimmt, ist es enorm. Ich habe keine Ausbildung in der Medizin. Es gibt so viel zu lernen, auch nur, um von Grund auf überzeugend zu sein, wenn man Worte sagen muss. Die ganze Zeit waren wir in Pittsburgh, und davor recherchierte ich war die ganze Nacht in medizinischen Fachzeitschriften.



Q: Hast du mit irgendwelchen Ärzten gesprochen?

Alex:
Ja. Ich pendelte zwischen Pittsburgh und Cleveland hin und her. Ich verbrachte viel Zeit mit fliegen und fahren um dorthin zu gelangen, und ich verbrachte viel Zeit im OP. Nun bin ich davon besessen. Ich habe den falschen Beruf gewählt. Ich bin so langweilig. Ich hätte Arzt werden sollen. Ich fand heraus, dass mein Vater ein Herz-Thorax-Chirurgen werden wollte. Das war ein Traum von ihm war. Es war etwas, was ihn ebenso besessen hat.



Q: Was hat er zu deinem neuen Projekt gesagt?

Alex:
Wir haben zusammen geheult. Nein, er ist begeistert, dass ich die Show mache. Es ist so überwältigend wie viel ich nicht weiß.



Q: Wie war es für dich, als du die Möglichkeit hattest bei einer echten Operation dabei zu sein?

Alex:
Das Erste, was mir auffiel war, wie widerstandsfähig wir von Innen sind. Hatte ich das erste "Oh, mein Gott!" erst einmal hinter mir und drehte meinen Kopf herum war es eher wie, "Oh, wow, ich bin kein Schwächling. Cool. Ich kann zugucken." Am meisten Angst hatte ich davor in Ohnmacht zu fallen. Ich dachte: "Wie um alles in der Welt soll ich wissen ob ich bei einer OP zusehen kann?", Und der Chirurg sagte so etwas wie: "Nun, wenn du schwitzt, und frierst, du an deine Mutter denkst, und dein Blick auf das Decke gerichtet ist, dann solltest du rausgehen." Aber die Organe, die ich sah, waren zum größten Teil von kranken Menschen. Es sind Menschen, die einen bestimmten Lebensstil führten, und sie werden krank, weil sie Dinge tun, die wir auch von Zeit zu Zeit machen, wie Rauchen, Trinken und schlechtes Zeug Essen. Und es gibt nichts besser wie den Geruch von einem kranken Herzen und einem kranken Organ um dir die Lust auf einen Burger und Pommes zu verderben. Ich dann so: "Ich werde heute Abend einen Salat und ein Wasser nehmen."

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