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Alex O Loughlin wurde am 24. August 1976 in Sydney/Australien, als Sohn eines Lehrers und einer Krankenschwester
geboren. Er hat eine Schwester. Seine Familie weist schottische, irische sowie kanadische Wurzeln auf. Seine Eltern
ließen sich scheiden, als Alex noch ein kleiner Junge war.
Nach rebellischer Jugend, von der insgesamt sechs Tattoos und einige Piercingnarben zeugen, entdeckte er Anfang 20
seine Liebe zur Schauspielerei. Er wurde im "National Institute of Dramatic Art" aufgenommen, legte sich aber das
Pseudonym Alexander O'Lachlan zu, um sein früheres Leben zu verschleiern. 2002 erhielt er den Abschluss und musste
sich mit kleineren und größeren Schauspielprojekten in Australien über Wasser halten.
Später wurde er vorallem durch verstörende Filme wie "Feed" bekannt.
Als Schauspieler ist er sehr engagiert, er arbeitete bereits für Film, Fernsehen und Theater. Sein Bekanntheitsgrad
stieg durch seine Rolle im hochangesehenen Film "Oyster Farmer" aus dem Jahr 2004. Er spielt darin einen Mann der als
Austernfarmer anheuert um die Medikamentenrechnungen seiner Schwester zu bezahlen und daran fast kaputt geht.
Danach spielte er im Fernsehfilm "Black Jack: Sweet Science" und kurz darauf im Horrorfilm "The Man-Thing" mit. Der
Film basiert auf einem weniger bekannten Marvel-Comic.
O'Loughlin riskierte viel mit seinem nächsten Projekt "Feed", einem LowBudget Thriller indem es um einen
Polizeiermittler geht der versucht einen Serienmörder zu stoppen, der seine Opfer zu Tode mästet.
Obwohl keiner der Filme ein Erfolg war, wurde Alex immer bekannter in Australien.Er spielte in weiteren Fernsehfilmen
wie "White Collar Blue" (2002) oder "Love Bytes" (2004), bis er eine Rolle in der Showtime Miniserie "The incredible
journey of Mary Bryant" ergatterte. Der Film war ein Hit in Australien. Er spielt darin Will Bryant, den Ehemann der
Hauptfigur. Es geht in dem Film um die ersten britischen Häftlinge die nach Australien ausgesiedelt wurden im späten
17.Jahrhundert. Er wurde in Australien dafür für mehrere Filmpreise nominiert. Nebenbei spielte er aber auch immer
wieder Theater unter anderem in "Jarrabin", "Country Music" oder "Faust is Dead".
O'Loughlin setzte viel auf die Möglichkeit James Bond zu spielen,aber er verlor den Part an Daniel Craig. Sein
Hollywooddebüt dagegen war sehr zurückhaltend und anständig. Er spielte eine Hälfte des "Kissing Couples" im Film "Liebe
brauch keine Ferien" mit Cameron Diaz und Kate Winslet.
Später wurde er als Nachfolger für den beliebten Fernsehpolizisten Curtis Lemansky (Kenneth Johnson) in der Serie "The Shield"
gecastet.Das war keine Traumrolle aber ein guter Einstieg ins amerikanische Film und Fernsehgeschäft. Er hätte zu keinem
besseren Zeitpunkt in die Serie einsteigen können, denn die 6. Staffel gilt bisher als die spannendste Staffel.
Um seinen steigenden Bekanntheitsgrad zu unterstützen spielte er im Teenagerthriller "The Invisible" einen Typen der
mit einer verstörten Jugendlichen, die einen Mitschüler angreift und ihn zum Sterben im Wald zurücklässt, zusammen ist.
Außerdem spielte er in "August Rush" - "lang des Herzens" den Bruder der Hauptfigur Jonathan Rhys Meyers.
Mit Moonlight ist Alex wieder beim Fernsehen angelangt. Als Vampir,der eine Detektei betreibt hat er bisher seinen
größten Erfolg in den USA verzeichnen können. Leider wurde diese Serie trotz langandauernden Fanprotesten beim Sender CBS nach nur einer Staffel eingestellt. Mit dem neuen Vampirboom derzeit, tauchen immer wieder hartnäckig Gerüchte um eine Fortsetzung der Serie auf.
2010 wird Alex O´Loughlin an der Seite von Superstar Jennifer Lopez in der Romantikkomödie "The Back Up Plan" zu sehen sein, welche nach der verfrühten Absetzung seiner Medicalserie "Three Rivers" (als Dr. Andy Yablonski) im Jahr 2009, nun hoffentlich den erhofften Erfolg bringt.
Alex O'Loughlin war von 2006 bis 2009 mit der australischen Schauspielerin und Sängerin Holly Valance liiert. Er lebt gegenwärtig in Los Angeles. Aus einer früheren Beziehung hat er jedoch auch noch einen 10-jährigen Sohn names Saxon. Dieser lebt in Australien bei seiner Mutter.
© Alex-O-Loughlin International
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